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Open_Music Teamers, Ensemble >gelberklang< & Künstlerpartner
Ulrike Stortz - Violine
Konzertexamen nach Studien bei Igor Ozim in Köln, Ricardo Odnoposoff, Wilhelm Melcher und Joachim Schall in Stuttgart. Meisterkurse u.a. bei Henryk Szeryng, Denes Zsigmondy und dem Fine Arts Quartett. Konzerte als Solistin sowie in diversen Ensembles, wie Ensemble Modern, Musikfabrik, Varianti, Zementwerk.
Intensive künstlerische und konzeptionelle Arbeit mit dem interdisziplinären Ensemble >gelberklang< und dem Helios Streichquartett. Vielfältige pädagogische Tätigkeiten von Instrumentalunterricht bis zur Teamleitung bei Response (Neue Musik macht Schule) und Durchführung von „Beginner“-Konzerten im Rahmen von „Clash“ (Musik der Jahrhunderte Stuttgart). Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen vorwiegend mit zeitgenössischer Musik, Mitwirkung im Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks sowie im Staatsorchester Stuttgart. Gründung von Open_Music mit Scott Roller als Improvisationsplattform für Workshops und Konzerte.
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Foto: Petia Chtarkova (petia.de) |

Foto: Petia Chtarkova (petia.de) |
Scott Roller – Cello
geboren 1959 in Amarillo/Texas USA. Musikstudium (Cello/ Komposition) 1976-1981 an der University of Texas/Austin, L' École Normale de Musique/Paris und North Texas State University/ Denton. 1980-83 intensiv mit dem Improvisationsquartett BL Lacerta (Dallas) tätig, Zusammenarbeit mit bekannten Künstlern sehr unterschiedlicher Medien.
Lebt in Deutschland seit 1984. Weiteres Kompositionsstudium bei Berthold Hummel und N.A. Huber. 1987-89 Cellist der Dortmunder Philharmoniker. Seit 1991 Konzerte mit Musikfabrik NRW (Düsseldorf), Ensemble >gelberklang< (Stuttgart). 1992 Gründung des Wolpe Trios. Seit 2000 Aktiv im Ensemble Adult Entertainment mit dem Posaunisten Michael Svoboda, seit 2001 im DuoMonolog und StreichQuartett HELIOS mit Ulrike Stortz u.a. Seit 2002 Konzerte u. Filmmusik mit dem Multi-Instrumentalisten Michael Riessler. Vertreten als Cellist und Komponist mit Aufnahmen bei vielen Rundfunkanstalten und CDs. Langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen durch seine Tätigkeit als Teamer in den hessischen Response-Projekten und „Clash" (Stuttgart) sowie seit 2005 in der von ihm entwickelten Improvisationsarbeit mit Open_Music.
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Michael Kiedaisch – Schlagzeug
geb. 1962. Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Hauptfach Schlagzeug. Zusätzliches pädagogisches Studium am Seminar für Waldorfpädagogik Stuttgart. Zunächst als Schlagzeuger in diversen Bands der Stuttgarter Jazzszene, dann zunehmende Konzerttätigkeit im Bereich Zeitgenössische Musik. Zahlreiche Funk- , Fernseh- und CD-Produktionen. 1997 Kompositionsauftrag der Bundesgartenschau in Gelsenkirchen.
Musiker und Komponist im Spannungsfeld zwischen Neuer Musik, improvisierter Musik und Jazz. Insbesondere die Zusammenarbeit mit komponierenden Improvisatoren, improvisierenden Komponisten (Mike Svoboda, Stefano Scodanibbio, Michael Riessler, Scott Roller etc.) spiegelt dies wider. Als Komponist und/oder als Interpret beteiligt an zahlreichen Bühnenproduktionen, z.B. mit dem Ballett Nürnberg („Percussiv“, „Hamlet ruft“), am Forum Theater Stuttgart („Traumlied“, „Die Glut“), bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall („Don Carlos“)
Einige eigene Projekte (z.B.„Trieau“,„Schubertiade“) im Bereich Jazz/Zeitgenössische Musik, diverse Projekte mit Mike Svoboda, die Arbeit mit verschiedenen Ensembles, Studioarbeit, Workshops und Lehrtätigkeiten an der Musikhochschule Stuttgart und der Uni Witten/Herdecke ergänzen sein Arbeitsfeld. Künstlerischer Leiter des EURO-JAZZ Festivals in Überlingen am Bodensee. Lebt mit seiner Familie in Freiburg.
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Das Ensemble ›gelberklang‹ widmet sich seit 1992 der Interpretation zeitgenössischer Kammermusik, mit der es in den letzten Jahren verstärkt in Beziehung zu anderen Künsten trat. Die Kernbesetzung Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello, Klavier, Harfe und Schlagzeug bildet die Basis auch für größer oder kleiner besetzte Werke. Eine dieser kleineren Besetzungen ist das HELIOS StreichQuartett, dessen Besonderheit neben der Beherrschung komplexer Partituren die freie Improvisation ist.
Die inhaltlich und ästhetisch gezielt auf Kunstausstellungen hin konzipierten Programme (z.B. zu Rothko, Newman, Serra, Richter, Mell und diversen Minimal/Zero-Ausstellungen) wurden in Museen und Galerien u.a. im Daimler-Chrysler Contemporary/ Berlin, in der Fondation Beyeler/Basel, in der Kunstsammlung/Chemnitz und in der Staatsgalerie/Stuttgart mit Begeisterung aufgenommen. Neben einer großen Tanzperformance ( ›Das Rauschen der blauen Tür‹ von Imbescheid und Beyer) gab es auch den Ausstauch zwischen Musik und Literatur in einem Celan Programm, in dem Black Mountain College Projekt und in "Kassandra". Im Bereich Musiktheater entstand mit Stipendiaten der Akademie Musiktheater heute (Deutsche Bank Stiftung) "Discorso" mit Aufführungen in Frankfurt und Stuttgart.
Der Name des Ensembles, der sich anlehnt an Kandinskys gesamtkünstlerisches Theaterprojekt aus dem Jahre 1912 ›Der gelbe Klang‹, steht für die interdisziplinäre Idee, aus der heraus auch >de Stad< von Oscar van Dillen entstand, ein Werk, das in einer Ausstellung über die Geschichte der Stadt Rotterdam im dortigen historischen Museum seit September 2003 die Besucher durch das Museum leitet. Dazu entstand die gleichnamige CD , die, wie die Porträt-CD des Ensembles (>Farben der Stille< 2002) und die CD mit Werken des jungen deutsch-amerikanischen Komponisten Jens Joneleit (2001) bei dem Düsseldorfer Label cybele erschien. Im April 2005 erschien eine neue CD (Looks like me) unter dem Wuppertaler Label FREE ELEPHANT RECORDS mit Improvisationen des HELIOS Streichquartetts mit Terry Jenoure (New York) Violine, Stimme und Sebastian Gramms (Köln), Kontrabass.
Viele Auftragswerke wurden vom Ensemble zu besonderen Anlässen vergeben und uraufgeführt. ›gelberklang‹ spielt in der Regel ohne Dirigent, um den kammermusikalischen Aspekt zu kultivieren. Dies setzt eine intensive Auseinandersetzung mit den musikalischen Werken und ein hohes Maß an Kommunikationsbereitschaft der Musiker voraus.
Die künstlerisch-pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen spielt eine ständig wachsende Rolle: seit 1996 begleitete ›gelberklang‹ als Ensemble-in-residence die Preisträger des Wettbewerbs ›Jugend komponiert‹ bei ihrer Arbeitswoche und pflegt auch dadurch intensiven Kontakt zur jüngsten Komponistengeneration. Einige Ensemble-Mitglieder sind tätig als Teamer im hessischen Response-Projekt (Neue Musik macht Schule). Mit der Idee, "Improvisations als Weg - Wege zur Improvisation" wurde im Frühjahr 2005 der Open_Music e.V. gegründet. Scott Roller, zusammen mit Ulrike Stortz, Michael Kiedaisch und Gareth Lubbe leiten Workshops mit Schulklassen und freien Gruppen in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen. Die Ergebnisse dieser Workshops werden nach Möglichkeit öffentlich präsentiert und so spielen Jugendliche eine Konzerthälfte, das Ensemble die andere (siehe auch Programme).
Mehr Informationen unter: www.gelberklang.de |
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Zusammenarbeit in Künstler-Partnerschaften und Teams :
Im Dialog und Austausch mit anderen Künsten und Künstlern verfolgen wir das Ziel, ein umfassendes Angebot für die unterschiedlichsten Fähigkeiten, Charaktereigenschaften und Begabungen der Jugendlichen zu entwickeln.
Das Konzept beinhaltet Workshops, die sowohl an Haupt-und Realschulen, als auch an Gymnasien, bzw. mit freien Gruppen stattfinden. Das Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit ist ein gemeinsames Kunstwerk, das öffentlich präsentiert und aufgeführt wird.
Folgende Künstler arbeiten mit Dozenten von Open_Music für Projekte schulischer und außerschulischer Natur zusammen:
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"Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche mit und ohne tänzerische Vorbildung. Tanz und Bewegung sind in hervorragender Weise geeignet, die Entwicklung von Jugendlichen zu fördern. Künstlerische Projekte an Schulen wirken sich nachgewiesenermaßen positiv auf zu erlernende Schlüsselkompetenzen der Kinder aus und damit auch auf das Lernverhalten allgemein. Es geht darum, im Rahmen der Schule Bereiche für Kreativität, Persönlichkeitsbildung, Verlässlichkeit und Projektplanung, die Erfahrung der Einzigartigkeit und Unersetzbarkeit, Teamarbeit sowie interkulturelle Begegnung zu schaffen. Da besonders der Tanz gar nicht einmal einen Platz im Fächerkanon der Schulen hat, liegt uns dieses Fach besonders am Herzen.
'Das Leben ist gar nicht so, es ist ganz anders.' - Kurt Tucholsky. Der Widerspruch, den Tucholsky formuliert, ist meist der Auslöser für meine Arbeiten: den Blick auf das Leben ändern, verschiedene Perspektiven einnehmen, es gibt nicht nur die eine, vermeintlich Richtige. Dies ist auch der Weg meiner Probenarbeit: Vorgänge in verschiedenen Möglichkeiten zu konkretisieren und womöglich zu kontrastieren. Die Beziehungen von Menschen stehen dabei im Zentrum. Mit den Mitteln von Bewegung und Sprache versuche ich diese Beziehungen zu untersuchen und zu verstehen. Sprache – als distanzierende Form – und Tanz – als unmittelbar emotionaler Ausdruck. Dabei ist der Kontrast dieser beiden Ausdrucksformen für mich der spannendste Moment, um für die Darsteller eine theatralische Form der Gestaltung ihrer Figuren zu finden." (Nina Kurzeja)
Nina Kurzeja wuchs in Hamburg auf und erhielt ihre Tanzausbildung an der Staatlichen Musikhochschule / Ballettakademie in Köln und an der PaluccaSchule in Dresden. Seit 1997 lebt sie als freischaffende Tänzerin und Choreografin in Stuttgart und arbeitete in dieser Zeit eng mit dem Choreografen Marco Santi zusammen. Außer verschiedenen choreografischen Arbeiten, u.a. für die Musiktage Donaueschingen und der Jungen Oper des Staatstheaters Stuttgarts, entstanden seit 2002 drei abendfüllende Stücke. Mit “Kennen Sie Anita Berber?” (2005) war sie 2004 Stipendiatin der Kunststiftung BadenWürttemberg GmbH. |
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Adrian Turner wurde in England geboren. Er studierte an der Ballet Rambert School in London und an der Merce Cunningham in New York. Er wirkte bei einer Vielzahl verschiedenster Produktionen mit, u.a. in der "West-Side-Story" bei den Bregenzer Festspielen und Kurt Weills "One Touch Of Venus" in Freiburg. Außerdem trat er in Oper- Tanztheater- und Filmproduktionen in London, Tokio, Wien, Lissabon, Bozen, München und Stuttgart in Erscheinung. Darüber hinaus war er in Theater- und Musicalproduktionen in London und Stuttgart als Choreograph tätig. Er hat auch bereits viel Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen.
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Barbara Stoll -
Schauspiel/Theater, Regie
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Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin, Sprecherin. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart, Mitglied des Performance-Ensembles >corps exquis< seit 1985. Engagements an Stadt- und Staatstheatern, Rollen u.a. Elektra, Titania, Maria Stuart, Medea, Filmrollen u.a. Gerti in die man liebt, Marlies in Mein Bruder der Vampir, Anne Jacobs in Tatort Kiel. Gastiert mit Monologen, Lesungen, Performances, Rezitations- und Liedprogrammen. Ausgezeichnet mit dem Elle-Hoffmann-Preis für Rezitation und dem Stuttgarter Theaterpreis für die beste schauspielerische Leistung 2005. Sprecherin bei Rundfunk und Fernsehen (Mitarbeiterin des SWR) z.B. in Features wie Schätze der Welt und anderen Produktionen wie Lichtblicke, Die Bestenliste oder Die schöne Lau (258 wöchentliche Märchenerzählungen). Teilnahme an zahlreichen Hörspielen und CD Produktionen. Senderstimme von Arte (Moderation), Senderstimme von S2 Kultur.
Die Stimmigkeit der Stimme (Barbara Stoll / Jerry Willingham)
Das Schauspiel ist Ausdruck lebendigen menschlichen Daseins. Durch das Schauspiel wird ursprüngliche Lebensfreude erfahrbar. In diesem Sinne fördert es die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit und leistet einen Beitrag für ein lebenswertes Miteinander in einer Gesellschaft, die mehr denn je hohe Anforderungen an den Einzelnen stellt.
Es verdeutlicht die Grundsätze, nach denen wir uns verhalten, und wie wir miteinander umgehen.
Es schärft unseren Sinn für die Selbstwahrnehmung und positioniert uns gegenüber unseren Mitmenschen.
Es eignet sich für Schülerinnen und Schüler aller Alters- und Ausbildungsstufen.
Das motivierende Klima des Workshops fördert und fordert zugleich die Bestätigung des eigenen Leistungsvermögens.
Schauspielunterricht ist eine wichtige Ergänzung zu schulischen Lerninhalten, der zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen beitragt.
Theaterspielen steigert die Lernfähigkeit, die Kreativität, das Verantwortungsbewusstsein und die Teamfähigkeit.
Eine Schauspielausbildung erweitert das Selbstbewusstsein.
Aufeinander hören und aufeinander eingehen, zwei wesentliche Elemente des Theaterspielens, fördern das Sozialverhalten in besonderem Maße.
Als Ausgangspunkt dieses Workshops dient das freie Sprechen. Die Stimme ist immer stimmig, doch nicht immer im Einklang mit dem, was man gerne zum Ausdruck bringen möchte. Mit Texten aus Theaterstücken, Zeitungen, Werbung und aus eigener Herstellung wird der Vereinbarung der Stimme mit der Intention des Einzelnen aktiv nachgegangen und ihre Wirkung auf Andere erforscht.
Was sage ich, wenn ich was sage? Ist es das, was ich eigentlich sagen wollte? Wie bitte?
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Jerry Willingham -
Theater, Musik, Performance Art
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geboren 1952 in Lubbock, Texas USA, ist u.a. tätig gewesen als Composer in Residence der Tanz-and Theaterabteilung der University of Texas, Leiter des Zentrums für Darstellende Kunst „the chURch“, Direktor der hörbaren Künste der Hotsun Company (ein Projekt der National Endowment for the Arts and Humanities), Berater für das „Artists in the Schools“ Projekt (der Texas Arts and Humanities Commission), Leiter des New Vocal Workshops, Komponist der American Deaf Dance Company, Leiter des polymedia Performance-Ensembles >corps exquis<, Visiting Professor an der Stetson University, Dozent an der Skyline High School for the Performing Arts, Geschäftsführer der Gesellschaft für Alte Musik Baden-Baden, Lehrer an der Stuttgarter Musikschule und betätigt sich außerdem in Nordamerika und Europa als Soloflötist, Komponist, Schriftsteller, Performance Artist, Dirigent und Regisseur.
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Carolin Kriegbaum -
Live Malerei |
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Malerei zur Musik
1983-1985 „Malerei am Farbbuffet“ bei Prof. Miklos Jeney (USA)
Summer-Camp 1983 im „Center for the Arts“ (University of Michigan/USA)
Seit 1986 öffentliche und private Einzel- u. Gemeinschaftsausstellungen,
Auftragsmalerei; Bühnendeko; CD-Covers.
Seit 1994 Experimentelle Malerei auf Holz im Großformat – entstand immer zur Musik, daraus wurde Spontan-Malerei
Seit 1997 gestaltet sie Performances mit Live-Painting. Cross-over-Projekte u.a. mit PUR, John Lord, Paul McCartney. "Ob Bogen oder Pinsel - das augenblickliche Dabeisein im Fluss der Bewegung von Farben - Klangfarben, in ihrer Möglichkeit von Vielfältigkeit, ist immer wunderbarstes Erlebnis."
Carolin Kriegbaum, Musikerin und Malerin, absolvierte ihre Violastudien in den USA und bei Serge Collot in Paris. Carolins Leidenschaft galt schon seit frühester Jugend der Kammermusik u.a. im Arioso-Streichquartett. Entscheidende Impulse erhielt sie durch ihre Begegnungen mit Sergiu Celibidache im Festspielorchester des Schleswig-Holstein Musikfestivals und seine Vorlesungen. Sie spielt in Helmuth Rillings Bach Collegium Stuttgart und gastiert beim Radiosinfonieorchester Stuttgart. |
Jörg Koch-
Sound Design |
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Jörg Koch (geboren 1971 in Stuttgart) arbeitet als Musiker im experimentellen elektronischen Bereich und Toninstallationskünstler. Der Autodidakt beschäftigt sich seit Mitte 90er Jahre mit elektronischer Musik und legt einen Schwerpunkt seiner Arbeit insbesondere auf die Verwendung des Computers als Live- und Improvisationsinstrument - als Solist sowie in Ensembles mit elektronischen Musikern oder auch "traditionellen" Instrumentalisten.
Jörg Koch leitet die in Stuttgart regelmäßig stattfindende Konzertreihe "Elektrominibarklingelton - Improvisationen für Personalcomputer". Er betreibt außerdem das Label onitor, auf dem innerhalb der letzten 10 Jahre 60 Veröffentlichungen zwischen elektronischer Popmusik, Dub und Minimal Techno erschienen sind und veröffentlicht und spielt in diesem Rahmen regelmäßig unter seinem Nebenprojekt Solovyev.
Seine Arbeiten wurden zuletzt in Seoul (Korea), Japan, Hamburg, Brüssel und Stuttgart (u.a. Kunstmuseum Stuttgart) aufgeführt.
www.joergkoch.de
www.elektrominibarklingelton.de
www.onitor.de |
Michi Meyer -
Video
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Video/Eclipse/Medienkünstler
1993 Abschluß im Bereich Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt elektronische Medien, Hochschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd.
Der gelernte Dokumentarfilmer und TV Grafiker arbeitete u.a. für SWR, ZDF, SAT 1.
Neben Dokumentar-Filmen für Museen und Ausstellungen (u.a. Gogh Modern, Amsterdam; Der Traum vom Sehen, Oberhausen; arti, Amsterdam) entstanden Experimental-Filme und Kunst-Porträts. Sein Interesse gilt der Projektion im öffentlichen Raum (Staatsgalerie Stuttgart, Kunstljin Haarlem, Theater der Welt Stuttgart, Zusammenarbeit mit Frank Fierke) und Arbeiten als VJ.
2007 Ausstellung "Bewegte Bilder", Städtische Galerie Ostfildern. Seit 2004 Dozent für Bewegtbild und interaktives Video an der Uni Ulm.
Bühnenbild-Filme u.a. für das Marco Sanit Danse Ensemble ( Anna, Die Geliebte, Mysterium, Lost and Found, Dilemma), Nina Kurzeja (Anita Berber, Spielen wie die Kinder, Schule der Gottlosigkeit) und Reto Nickler (Iphigenie). |
Fotos: Thomas Arns / a3studio
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